DAISYADORE

Montag, 10. März 2014

Vertrauen

Sie: Nimm einen Teller und lass ihn fallen.
Er: Okay
Sie: Ist er zerbrochen?
Er: Ja
Sie: Entschuldige dich.
Er: Entschuldigung
Sie: Ist er wieder das was er vorher was?
Er: Nein
Sie: Verstehst du was ich meine?





Kleid: Amazon (23 Euro), Tasche: Primark (15 Euro), Schal: No name (5 Euro)





Warum fällt es uns so schwer Vertrauen in den Partner, in uns oder das Leben zu haben?
Vertrauen wird beschrieben als ein Gefühl oder den Glauben an das Wahre, das Richtige oder Redlichkeit von Personen. Ein schönes Zitat ist dazu ist: „Vertrauen ist der Wille, sich verletzlich zu zeigen.“
Vertrauen entsteht in Situationen, in denen der Vertrauende mehr verlieren als gewinnen kann. So muss er riskieren. Bei diesem Satz fragt man sich, warum wird immer Vertrauen verlangt. Will ich riskieren verletzt zu werden? Nein, ich will mich in einer Beziehung fallen lassen und sicher zu sein, dass der Partner mich genau so wenig verletzten will, wie ich ihn. Doch immer wieder wagen wir den Sprung des Vertrauens, in der Hoffnung und nicht verletzt zu werden.
 Wie oft habt ihr schon vertraut und wurdet enttäuscht? Vielleicht sollte man nur noch auf sich selbst, seine Fähigkeiten und das Leben vertrauen.Wir können unseren Gegenüber nie vollkommen erfassen, sondern immer nur Teilaspekt von ihm. Wir wissen nie was in ihm vorgeht, was er denkt und fühlt.