DAISYADORE

Donnerstag, 8. Juni 2017

FITNESS: WIE SINNVOLL IST ES EINMAL PRO WOCHE ZU TRAINIEREN?


Regelmäßig zu trainieren ist für viele Eltern mit Kinder oder Berufstätige wirklich schwierig, deshalb schaffen es diese Personen oft nicht sich an einen Trainingsplan zu halten. Das kann frustrieren sein und man fragt sich, ob es sich lohnt überhaupt zum Training zu gehen.

Was tun wenn man nur einmal pro Woche trainieren kann?

Wichtig ist: Wenn es zu deinem Leben und Fitnessziel passt einmal pro Woche zu trainieren, ist das völlig in Ordnung. Was dein wöchentliches Workout maßgeblich beeinflusst ist nicht wie oft du trainierst, sondern wie hart. Der große Unterschied zwischen dem häufigeren Trainieren und dem Training, das einmal pro Woche absolviert wird, ist die Zeit die man tatsächlich damit verbringt seinen Körper zu trainieren.

Es gibt aber leider zwei Nachteile, wenn man seltener Sport macht. Die Trainingseinheiten sind am Ende viel länger, da man versucht so viel Übungen wie möglich zu machen. Außerdem ist es schwieriger auf das gleiche Fitnesslevel zu kommen, wie jemand der häufiger pro Woche trainiert.

So nutzt man seine Trainingszeit optimal

Wenn man pro Woche wirklich nur einmal Zeit hat zu trainieren, sollte man diese besonders gut nutzen. Zuerst ist es wichtig sich beim Training auf den ganze Körper zu konzentrieren und nicht auf einzelne Muskelgruppen. Durch ein Ganzkörpertraining bildet man neue Muskeln aus und behält die Muskeln, die man bereits hat. Das Ergebnis ist ein schlanker und straffer Körper.

Außerdem sollte sich an das Ganzkörper Training ein HIT-Workout anschließen. Durch das intensive Training erhöht sich die Herzfrequenz. Das ist nicht nur gut für das Herz, sondern verbrennt auch viel Kalorien.

Natürlich muss man realistisch sein. Wenn man nur einmal pro Woche trainiert wird man seine Ziele wahrscheinlich etwas langsamer erreichen. Es ist aber trotzdem wichtig etwas zu machen. Zusammen mit der richtigen Ernährung kann man auch damit Erfolge erzielen

Mittwoch, 7. Juni 2017

TREND ALERT: FISHNET


Bestimmt habt ihr es schon lange gemerkt – Netzstrumpfhosen sind wieder in Mode. Haftete ihnen vor einigen Jahren noch ein verruchtes Image an, sind sie nun das It-Piece der Saison.

Geht man in der Modegeschichte etwas zurück erkennt man, dass die Netzstrumpfhose erstmals durch Marlene Dietrichs in „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ bekannt wurde. Anschließend sieht man die Strumpfhose an Twiggy und einige Jahre später macht sie Vivienne Westwood zum stylischen Fashion Accessoire. Nun im Jahre 2017 ist sie zurück und gefragt wie noch die –die Netzstrumpfhose. Nun trägt man sie unter Ripped Jeans, so dass an den zerrissenen Knien der Jeans das Fischnetz-Muster hervor blitzt. Häufig sieht man sie auch zu Crop Tops, in dem das schwarze Netz etwas über den Bund der Hose ragt.

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Mein Styling Tipp:


Damit der Netzstrumpfhose nicht weiter dieses anrüchige Image von früher anhaftet, müsst ihr auf einige Dinge beim Styling achten.

Wer Netzstrümpfe tragen möchte, sollte schauen, dass der Rest des Looks dezenter ist. Das bedeutet, zur Netzstrumpfhose am besten Jeans und einen Rollkragenpullover anziehen. Auch zurückhaltende Farben wirken bei der Netzstrumpfhose wahre Wunder. Natürlich kann man sie auch ganz rockig zu zerrissenen Jeans und einer Bikerjacke tragen oder eher süß mit Socken in der Fischnetz-Optik zu einem kleinen Faltenrock.

Ihr seht der Netzlook ist so modern und vielseitig wie noch nie. Zum Schluss noch ein Tipp von mir. Je kleiner das Netzmuster desto schlanker wirkt ihr :)

Sonntag, 4. Juni 2017

PERSONAL: DATE





Die letzten Wochen und Monaten war ich so am Ende wie noch nie. Ich war ängstlich, gestresst und müde. All das wegen meiner Bachelorarbeit. Ich bin um halb 6 Uhr morgens aufgestanden und bin bis um 22 Uhr am Schreibtisch gesessen. Jeden Tag fiel mir etwas Neues ein, das meiner Meinung nach, schlecht war. Ich hatte solche Angst alles falsch zu machen. Das erste Mal in meinem Leben hatte ich Panik davor meinen Bachelorabschluss nicht zu schaffen. Während dieser Zeit war einer immer da – Sven. Kennengelernt in einer Dating-App, stand er mir immer zur Seite. Wir kannten uns nur vom Schreiben, Telefonieren und unseren Gesprächen über FaceTime. Jeden Tag hat er sich meine Sorgen angehört und mich beruhigt, mir geholfen und Mut zu gesprochen.

Anfangs wollte ich ihn gar nicht treffen. „Frankfurt ist doch viel zu weit weg.“, dachte ich mir. „Ich will nie mehr eine Fernbeziehung.“ „Vielleicht verstehen wir uns auch nur am Telefon so gut.“ Nach dem wir nun fast 8 Monate Kontakt haben, entschloss ich mich ihn endlich zu treffen. Heute war es dann soweit. Er fuhr extra in eine Stadt in meiner Nähe. Dort wollten wir dann zusammen essen gehen. Von der ersten Sekunde an verstanden wir uns richtig gut, als würde man sich schon ewig kennen (wahrscheinlich, weil wir ständig telefonieren). Wir redeten ewig über alles Mögliche bis er irgendwann meine Hand nahm, die auf dem Tisch lag. Von da an war klar, dass nicht nur mir das Date gefiel.

Das hier war übrigens mein Outfit für das Date

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Ich habe noch nie so gute Gespräche wie mit ihm geführt. Wir sind uns wirklich ähnlich und sehen die meisten Dinge gleich. Es ist schon etwas erschreckend wie gut es bei uns passt. Bei ihm habe ich wirklich ein sehr gutes Gefühl. Und das Beste ist, es gab noch nie irgendwelche Spielchen. Sowie „du musst zuerst schreiben“ oder „ich melde mich nach dem Date erstmal nicht.“ Unser Date war toll bis zum Schluss und auch danach haben wir gleich wieder geschrieben. Wir wollen uns auf jeden Fall bald wieder treffen, weil wir die gemeinsame Zeit so genossen haben. Ich weiß nicht, wie es mit uns weitergeht, aber bei ihm habe ich ein ganz anderes Gefühl als bei allen zuvor.

Donnerstag, 1. Juni 2017

FITNESS: FULL DAY OF EATING

Ganz oft bekam ich die Nachricht, ob ich nicht mal ein "Full day of eating" machen könnte. Wenn euch das auch interessiert, könnt ihr gern mal bei Insta Storys vorbei schauen, am Wochenende zeuge ich euch dort häufiger was ich esse. @Daisyadore. https://www.instagram.com/daisyadore/Im Moment will ich noch etwas Fett abbauen und habe deshalb ein kleines Kaloriendefizit. Dadurch, dass mein Kaloriendefizit nicht zu hoch ist, kann ich Heißhungerattacken verhindern.

Frühstück: Smoothie

Ich Frühstücke nicht immer, da ich ein großer Befürworter des intermittierendem Fasten bin. Dabei fastet man nicht im traditionellen Sinne, sondern isst einfach nur zu bestimmten Zeiten. Zum Beispiel von 12-18 Uhr. Falls ich aber mal Frühstücke, dann trinke ich sehr gerne einen Smoothie. Dafür habe ich bereits an einem freien Tag Obst gewaschen, klein geschnitten und in Beutel eingefroren. Morgens nehme ich einfach einen Beutel aus dem Gefrierschrank und mixe ihn mit etwas Wasser.



Zutaten für ein Glas:
Wasser
eine Kiwi
eine Orange
etwas Petersilie
ein kleines Stück Ingwer


Mittagessen: Salat

Wenn ich arbeiten bin, richte ich mir für Mittags nur einen bunten Salat zusammen. Sehr gerne mit Tomaten und Schinken. Das beste an diesem Salat ist aber mein persönliches Dressing. Das ist ein echter Geheimtipp. Seit ich dieses Dressing selbst mache, würde ich am liebsten nur noch Salat essen.


Zutaten für eine Flasche:

6 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
4 gestrichene Teelöffel Salz
40 g Senf
480 g Wasser
240 g Wasser
1 Esslöffel Magerquark

Zubereitung
Erst Knoblauch und Petersilie zerkleinern und diese anschließend mit dem restlichen Zutaten (bis auf den Magerquark) vermengen. Anschließend Magerquark zugeben und das Ganze auf einer hohen Stufe 15 Sekunden rühren.


Snack: Chia Pudding


Den Chia Pudding bereite ich immer schon am Abend zuvor zu, dann schmeckt er mir am besten und hilft mir über jedes Mittagstief.




Zutaten für eine Portion
30g Chiasamen
180 ml Kokosmilch
10g Kakao Pulver
20g Xylit

Zubereitung
Chiasamen zu Mehlmixen. Nun alle Zutaten hinzufügen und kalt stellen bis er fest ist.

Abendessen: Brokkoli mit Hähnchenbrust und cremiger Soße

Am Abend esse ich dann endlich etwas warmes. Oft bleibt es auch nicht bei einer Portion, denn diese  Soße schmeckt so gut und hat kaum Fett, kaum Kohlenhydrate und nichts Künstliches.


Zutaten für eine Portion:
200g Brokkoli
100g Pilze
eine Zwiebel
150 Hähnchenbrust
einen Esslöffel Magerquark
Gemüsebrühe
verschiedene Gewürze

Zubereitung:
Während ihr den  Brokkoli in einem Topf mit Wasser zum kochen bringt. Könnt ihr die Hähnchenbrust mit geschnittenen Zwiebeln und Pilzen anbraten und würzen. Wenn sie gut angebraten ist, könnt ihr das ganze mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Anschließen einen Esslöffel Magerquark unterrühren. Nun nochmal würzen und abschmecken und das ganze einkochen lassen, bis eine dicke, cremige Soße entsteht.





Dienstag, 30. Mai 2017

TREND ALTERT: VOLANTS


Weiblich, zart, chic und auffällig - Volants. An diesem Blickfänger kommen wir im Sommer nicht vorbei. Auch ich komme nicht umhin immer wieder Teile mit Volants zu tragen, wie auf diesem Bild vom Wochenende. Das Outfit trug ich am Samstag als ich mit meinen Freundinnen für meinen Geburtstag etwas shoppen war.

Volants entstehen durch eine bestimmte Schnitttechnik. Der Stoff wird dabei nicht gerafft wie bei Rüschen, sondern kreisförmig ausgeschnitten. So entsteht eine wellenartige Stoffbahnen, die an das Kleidungsstücke angenäht werden. Ob an Shirts, Hosen oder Bikinis. Volants sind in dieser Saison allgegenwärtig. Erstmals tauchten Volants in der Renaissance auf, in der sie die prächtige Kleidung des Adels zierten. Nun erleben diese Stoff-Besätze ihr Revival und zählen schon jetzt zu meinen Lieblingsteilen.


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Was gilt es beim tragen von Volants zu beachten?



Da Volants wahrlich Blickfänger sind, sollte man diese gezielt einsetzten. Am besten man setzt den Fokus auf seine Schokoladenseite. Du hast schmale Schultern? Dann stehen dir besonders gut Teile mit Volant an den Ärmeln. Bei langen Beinen wirken Röche mit Volant wunderbar. Am besten wirken Volants zu schlichten Kleidungsstücken. Zum Beispiel zu Jeans oder einem weißen Shirt.

Sonntag, 28. Mai 2017

Personal: Schwierige Freundschaft


„Seid ihr dabei?“
„Klar.“
„Auf jeden Fall. So wie früher



Endlich wieder zusammen. Zusammen weggehen, Spaß haben. High Heels an, die Tasche ist gepackt. Lange war es her, dass Lena, Marie und ich gemeinsam weg waren. Den Grund dafür erfahrt ihr noch. Obwohl wir uns länger nicht gesehen hatten, war es ein toller Abend. Als wir gegen morgen den Club verlassen haben, wollte Marie noch einmal mit mir reden. Was sie da sagte traf mich wie ein Schlag. Ihr Worte wie eine Ohrfeige. Sprachlos. Enttäuscht. Hatte ich nicht aus früheren Fehlern gelernt. Das dachte ich zumindest und bin doch – mal wieder – in die Falle getappt.

Marie und ich kennen uns schon von der Schule. ich dachte wirklich, es würde ewig halten, wir verstanden uns gut, teilten Geheimnisse und Laster, Wissen und Unwissen und ich dachte wirklich, wirklich das könnte was werden mit uns. Ich steckte Hoffnung in uns rein – nur um am Ende doch enttäuscht zu werden. Wir waren unzertrennlich. Wählten die gleichen Leistungskurse, wollten an der gleichen Universität studieren und natürlich zusammenziehen. Als wir dann beide eine Zusage von unserer Traumuni hatten, waren wir mehr als glücklich und suchten schon Wohnungen in der Nähe. Als alles geplant war und wir drauf und dran waren in unsere neue Wohnung zu ziehen, beichtete mir Marie, dass studieren nichts für sie sei und began eine Ausbildung als Eventplanerin, weil sie schon immer mehr das „Partygirl“ war, wie sie meinte. Damals war ich sehr enttäuscht und auch etwas verärgert, weil ich mich auf sie verlassen hatte. Aber ich verstand auch, dass studieren nicht für jeden etwas war.

Während meinem Studium hatten wir immer mal wieder Kontakt. Seit kurzem treffen wir uns wieder öfter. Da ich nun ein Praktikum in der Stadt mache, in der Marie wohnt, bot sie mir an zu ihr zu ziehen. Das hat mich total gefreut, da ich neu in der Stadt bin und noch nicht so viele Menschen kenne. Doch am Samstagnacht offenbarte sie mir, wieder ganz kurzfristig, dass sie jemand kennengelernt habe und er nun bei ihr wohne und für mich leider kein Platz ist.

Es war leider wieder wie vor 4 Jahren nach dem Abitur. Ich war enttäuscht, alle Pläne lösen sich wie in Luft auf und ich musste in kurzer Zeit wieder eine Lösung finden wo ich hinziehen sollte Aber wirklich böse kann ich Marie nicht sein. Sie stand vor einer Gabelung und musste sich entscheiden. Studium oder Ausbildung. Freund oder die Freundin. Und entschied sich...

Dienstag, 16. Mai 2017

TREND ALERT: TAILLENGÜRTEL

Erstmals fiel mir dieser Trend auf dem Laufsteg von Marina Hoermanseder auf. Ich war überrascht von der Vielfalt, in der die gebürtige Wienerin Gürtel präsentierte. Ich denke, ihre Shows sind einer der Gründe, warum in diesem Frühling und Sommer der Fokus wieder auf der Taille liegt. Taillengürtel, die ein wenig an Korsagen erinnern, zählen bereits zu den Must-haves des Sommers.

Auch ich bin begeistert von diesem neuen Trend. Die Gürtel kann man gut zu Kleidern oder weiten Pullovern tragen. Ich habe dieses Mal aber zu einem Blazer gegriffen, den ich mit einem breiten Taillengürtel aus Leder kombiniert habe. Dadurch wirkt das Outfit nicht nur viel stylischer, sondern umschmeichelt auch meine Figur. Der Grund dafür ist, dass die Gürtel die Taille schmaler wirken lassen und so eine tolle Silhouette in Sanduhrform zaubern. Wunderschöne Gürtel gibt es aktuell zum Beispiel bei Esprit. Wenn ihr von diesem Trend genauso begeistert seid wie ich, dann schaut euch gern meine Stylingtipps an.


Meine Styling Tipps:



  • Achtung: tragt nicht zu dicke Oberteile unter dem Gürtel. Das kann leider schnell nach hinten losgehen und nach Presswurst aussehen. Es ist besser dünnere Stoffe oder fließende Materialien darunter zu tragen
  • Wenn ihr gerade keinen breiten Taillengürtel zur Hand habt, dann probiert doch zwei „normale“ Gürtel übereinander in Höhe der Taille zu knoten. Das gibt eurem Outfit das gewisse Etwas.
  • Auch kurvige Frauen können diesen Trend mitmachen. Ihnen steht er sogar besonders gut. Um ein Bäuchlein zu kaschieren trägt man den Gürtel am besten knapp unter der Brust und schnallt ihn nicht zu eng.